Atlas-bound Referenzplattform

Der ARBE λ* Master

Die referenzgebundene Datenbasis für spektrale Beschreibung und nachvollziehbare Vergleiche: 13.283 Referenzen, 114 exakt dokumentierte Spalten und ein striktes Referenzprinzip.

13,283Referenzen
114Spalten exakt aus der Master
380–730nm Spektralbereich
100%Brent λ*_V2 Methode
100%CXF vorhanden
Spektrale Struktur · Beispielansicht
380 430 480 530 580 630 680 730 Wellenlänge (nm) Reflektanz
↓ Jetzt scrollen · alle 114 Master-Spalten entdecken
01 · Struktur

Was im Master steckt

Alle 114 Spalten sind in technische Gruppen gegliedert. Der Besucher sieht sofort, dass die Master keine Farbtabelle ist, sondern eine referenzgebundene, spektrale Strukturplattform.

Referenz vor Darstellung

Die primäre Identität bleibt Hxxx_Lxxx_Cxxx. Lab, HEX, RGB, λ*-Werte, Momente, Shape- und Refresh-Felder sind Attribute der Masterbasis.

Launch-Fokus: technisch glaubwürdig, sofort scrollbar, alle Spalten sichtbar und trotzdem visuell gebündelt.
Forschungsstand · 30. Oktober 2026

Spektrale Merkmale verstehen und vergleichen

ARBE λ* ergänzt die HLC-Referenz um einen kompakten spektralen Steckbrief. Die Referenzkarte verbindet die feste HLC-Adresse mit Reflexionsdaten, Core-Werten und Momenten. So lassen sich globale Eigenschaften der hinterlegten Kurve dokumentieren und vergleichen.

Referenzdaten nutzen

λ*V2 beschreibt unter der untersuchten Definition die integrierte Remission plus 380 nm; λ*EE den Schwerpunkt über die Wellenlänge. μ₂ und σ* beschreiben die Breite, μ₃ und γ₁ die Asymmetrie der spektralen Verteilung. Δλ* ist die Differenz V2 − EE. Die sieben Felder sind teilweise voneinander abgeleitet.

Herkunft bleibt sichtbar: Bei einer RGB-/HEX-Zuordnung gehören diese Spektraldaten zur zugeordneten ATLAS-Referenz. Sie sind keine Messung des abgebildeten Materials.

Intern belegt: Pilot G

Bei 3.262 Paaren aus 2.714 Referenzen mit berechnetem D50-ΔE00 ≤ 1 (CIE 1931, 2°) verbesserten die sieben zusätzlichen ARBE-Felder die Schätzung des spektralen RMS-Kurvenabstands über 380–730 nm gegenüber einer farbmetrischen Basis aus 22 Lab-Merkmalen.

53,02 % geringerer mittlerer absoluter Vorhersagefehler im Hauptmodell: 0,11554 → 0,05428 Prozentpunkte Remission. Das Kontrollmodell erreichte 47,01 % Fehlerreduktion. Beide verbesserten sich in allen 15 Prüfblöcken mit getrennten Trainings- und Testreferenzen.

Die drei Core-Werte erreichten bereits 0,05560 Prozentpunkte Fehler. Der weitere MAE-Gewinn durch die Momente betrug 2,38 %; sein bedingtes 95%-Intervall reichte von −0,47 bis +5,17 %. Ein eigenständiger Zusatznutzen der Momente ist für diese Aufgabe damit noch nicht klar abgesichert.

Geltungsbereich: interne explorative Auswertung des bekannten Masters, keine externe Replikation. Die Prozentangaben betreffen einen Vorhersagefehler, keine Verringerung von Metamerie oder Ausschuss. Bei vorhandenen vollständigen Spektren ist der Kurvenabstand direkt berechenbar. Quelle: ARBE Core & Momente, Pilot G, Protokoll und Ergebnisdateien vom 30.10.2026; Master-SHA-256 8283ab91b10f89ac758d09ecf5fb4d6343536600a06dd468b1cc1ecf4ec747c4.

Experimentell: Anwendungen weiter prüfen

Eine bessere Suchreihenfolge, schnellere Entscheidungen und die Erkennung von Materialveränderungen sind mögliche nächste Prüfaufgaben. Allgemeine QC-Grenzen, Metameriesicherheit und Produktionsfreigaben sind durch Pilot G nicht nachgewiesen. Dafür sind anwendungsbezogene Messreihen und eine eigenständige Validierung erforderlich.

Referenzkarte öffnen · Master und Reflexionsdaten ansehen

02 · Exakte Feldinventur

114 Spalten — vollständig dargestellt

Die folgende Feldübersicht wird aus der aktiven Masterstruktur gerendert. Suche nach Spaltennamen oder filtere visuell nach Gruppen.

114 Felder sichtbar 8 technische Gruppen
03 · Beispiel

Atlas-Record Preview

Ein Beispiel-Record zeigt, wie die Seite später in einen Master-Browser oder eine API-Demo erweitert werden kann.

H215_L040_C055 Atlas-bound
Atlas-bound Swatch
HEX attribute: #007191
Die visuelle Darstellung ist nicht die Identität.

Ausgewählte Masterwerte

Reflexionspunkte

R_4300.1923
R_5300.2228
R_5600.0505
R_7300.0224

ARBE λ* & Momente

lambda_v2_nm420.2415 nm
lambda_ee_nm487.0894 nm
delta_lambda_nm-66.8479 nm
sigma_star_nm56.0573 nm
Identität konstant: H215_L040_C055. Attribute ersetzen die Referenz nicht.
04 · FP-Code

FP-Code als kompakte Referenzzeile

Der FP-Code ist die maschinenlesbare Kurzform eines bereits gebundenen Master-Records. Er existiert nur zusammen mit einer gültigen Referenz der Form Hxxx_Lxxx_Cxxx.

FP-Code für den Beispiel-Record

Die primäre Identität steht direkt am Anfang: H215_L040_C055. Alle weiteren Bestandteile sind Attribute des gebundenen Atlas-Records.

FP::H215_L040_C055::H215::L040::C055::λV2_420.2415::λEE_487.0894::Δλ_-66.8479::HEX_#007191::R430_0.1923::R530_0.2228::R560_0.0505::R730_0.0224
Wichtig: Der FP-Code ist kein Farbgenerator und kein Ersatz für die Referenz. Er serialisiert einen bereits gefundenen Master-Record.
Identität H215_L040_C055 bleibt die verbindliche Atlas-Referenz.
Strukturattribute λV2, λEE und Δλ beschreiben den Record, ersetzen ihn aber nicht.
Display-Attribute HEX_#007191 ist nur Anzeige-/Exportinformation.
Spektrale Punkte R430, R530, R560, R730 sind exemplarische Messpunkte aus dem Master-Record.
05 · Prozess

Referenzgebundener Analyse-Workflow

Vom Input über die ATLAS-Zuordnung zum spektralen Steckbrief. Anwendungen für Qualitätskontrolle werden gesondert erprobt.

1

Input

Spektrale Messung, HEX/RGB/Lab oder HLC als Anfrage — noch kein Ergebnis.

2

Atlas Snap

Deterministische Bindung auf genau eine Referenz der Form Hxxx_Lxxx_Cxxx.

3

Analyse

λ*_V2, λ*_EE, Δλ*, μ₂, σ*, μ₃, ΔE00 und Shape-Struktur.

4

Experimentelle QC-Forschung

STABLE / WATCH / REVIEW / BLOCK sind experimentelle Statusbezeichnungen. Allgemeingültige Grenzwerte und eine feste Rangfolge der Merkmale sind nicht validiert. Daraus folgt keine Produktionsfreigabe.

ΔE00 · D50 / 2° Brent λ*_V2 380–730 nm 10-nm Raster Versionierbar API-ready
06 · Plugin-Seiten

Vorhandene Plugin-Seiten direkt anbinden

Dieser Bereich führt Besucher von der Master-Übersicht direkt zu den aktiven Plugin-Seiten. Module, die noch nicht veröffentlicht sind, werden klar als In Arbeit gekennzeichnet.

Live Plugin

Reference Engine

Nearest Match gegen die aktive Masterbasis: Input → Atlas-Snap → eine validierte Referenzkarte.

Seite öffnen →
Live Plugin

Master Browser

Durchsuchbare Referenzansicht für HLC-Codes, Spektralpunkte, Lab-Attribute und ARBE λ*-Felder.

Seite öffnen →
In Arbeit

QC / Validation · experimentell

Experimenteller Entwurf zur Beobachtung spektraler Veränderungen. Statusregeln benötigen Messreihen, Messunsicherheit und eine Validierung für den jeweiligen Anwendungsfall.

Status: In Arbeit
In Arbeit

API / Integration

Einstieg für Match-Endpunkte, Batch-Routing, Reference Cards und Master-Versionierung.

Status: In Arbeit
Live-Links: Master Browser und Reference Engine sind direkt verlinkt. QC / Validation bleibt als experimentelles Forschungsmodul gekennzeichnet; API / Integration ist in Arbeit.
07 · Starter

Referenzen nutzen · Nutzen prüfen

Diese Onepage kann als Launch-Seite, technische Vorschaltseite oder Basis für einen interaktiven Master-Browser dienen.

Alle 114 Spalten sichtbar
Atlas-bound wording
Master-Record als Beispiel
Modernes Scroll-Erlebnis
Struktur statt Farbgenerierung
Erweiterbar auf JSON/API